Gewöhnliche Traubenkirsche

Gewöhnliche Traubenkirsche - Prunus padus  Familie der Rosengewächse

Ahlkirsche, Sumpfkirsche, Elsenkirsche

 

Wie erkenne ich die Traubenkirsche?

Die Traubenkirsche ist ein meist mehrstämmiger, sommergrüner Strauch, kann aber auch zum Baum mit leicht überhängenden Ästen wachsen. Sie wird als Strauch etwa zehn Meter hoch, als Baum kann sie eine Größe bis zu 15 Metern erreichen. Traubenkirschen wachsen schlank und kegelförmig, im Alter wölbt sich die Krone nach oben. Verletzt man die Rinde der Traubenkirsche, so verströmt sie einen scharfen Geruch, als Schutz vor Wildverbiss. Zwischen April und Juni erscheinen die langen weißen, mit Pollen und Nektar gefüllten Blütentrauben. Jede Traube besteht aus bis zu 30 Einzelblüten. Der Geruch der Blüten ist eher streng, fü manchen unangenehm, aber es werden Schwebfliegen, Falter und Bienen angezogen.

 

Was nehme ich von der Traubenkirsche?

Die Blüten für einen Sirup, die Rinde zum Räuchern, die Früchte für Gelee und Saft.

 

Was gibt es Wissenswertes über die Traubenkirsche zu erzählen?

Die Traubenkirsche ist ein Wildgehölz, das durch die vielen Früchte wertvoll für unsere Vögel ist. Außerdem bietet sie Platz für unzählige Schmetterlingsraupen und der Blütenreichtum macht sie zu einer unverzichtbaren Bienenweide.

 

Naturheilkunde         

In der Naturheilkunde wird die Traubenkirsche nicht verwendet.

 

 

 

 

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