Ostereier färben

Gelb:   Brennnesselblätter, Kamillenblüten, Birkenblätter

Rot:     Rote Beete, schwarze Johannisbeere, Apfelbaumrinde

Braun: Zwiebelschalen, Kaffee, Haselnussblätter

Grün:   Johanniskraut, Schachtelhalmkraut, Spinat, Petersilie

Blau:    Blaukraut, Holunderbeeren, Heidelbeeren

 

Farbsud herstellen

Gemüse und Pflanzen:

500 g auf 2 l Wasser, keine Einweichzeit, 30 bis 40 Minuten Kochzeit

Beeren, Blätter und Blüten:

Ca. 50 g auf 2 l Wasser, einige Stunden einweichen, 50 Minuten Kochzeit

Rinden:

Ca. 50g auf 2 l Wasser, einige Tage einweichen, 30 Minuten Kochzeit

 

Erst werden die Eier acht bis zehn Minuten hartgekocht. Nach dem Abschrecken müssen diese zunächst gründlich gereinigt werden. Dafür verwendet man am besten Essigwasser.

Danach kann mit dem Ostereier-Färben begonnen werden.

Wer möchte kann die Eier noch mit Blüten oder Blätter verzieren, das ergibt ein schönes Muster nach dem Färben. Dazu werden zum Beispiel Blätter von der Erdbeere auf das Ei gelegt und mit einem Seidenstrumpf befestigt.

 

Die Eier werden vorsichtig in den lauwarmen Farbsud gelegt. Nach 30-60 Minuten legt man sie zum Trocknen auf ein Küchentuch.

 

Bei ausgeblasenen Eiern muss die ins Ei geflossene Farbe sofort nach dem Färben herausgelassen werden.

 

Zum Schluss können die Ostereier noch mit ein paar Tropfen Speiseöl abgerieben werden. Dies bringt die Farben zum Leuchten und die Eier erhalten einen schönen Glanz.

 

 

Gelb:   Brennnesselblätter, Kamillenblüten, Birkenblätter

Rot:     Rote Beete, schwarze Johannisbeere, Apfelbaumrinde

Braun: Zwiebelschalen, Kaffee, Haselnussblätter

Grün:   Johanniskraut, Schachtelhalmkraut, Spinat, Petersilie

Blau:    Blaukraut, Holunderbeeren, Heidelbeeren

 

Farbsud herstellen

Gemüse und Pflanzen:

500 g auf 2 l Wasser, keine Einweichzeit, 30 bis 40 Minuten Kochzeit

Beeren, Blätter und Blüten:

Ca. 50 g auf 2 l Wasser, einige Stunden einweichen, 50 Minuten Kochzeit

Rinden:

Ca. 50g auf 2 l Wasser, einige Tage einweichen, 30 Minuten Kochzeit

 

Erst werden die Eier acht bis zehn Minuten hartgekocht. Nach dem Abschrecken müssen diese zunächst gründlich gereinigt werden. Dafür verwendet man am besten Essigwasser.

Danach kann mit dem Ostereier-Färben begonnen werden.

Wer möchte kann die Eier noch mit Blüten oder Blätter verzieren, das ergibt ein schönes Muster nach dem Färben. Dazu werden zum Beispiel Blätter von der Erdbeere auf das Ei gelegt und mit einem Seidenstrumpf befestigt.

 

Die Eier werden vorsichtig in den lauwarmen Farbsud gelegt. Nach 30-60 Minuten legt man sie zum Trocknen auf ein Küchentuch.

 

Bei ausgeblasenen Eiern muss die ins Ei geflossene Farbe sofort nach dem Färben herausgelassen werden.

 

Zum Schluss können die Ostereier noch mit ein paar Tropfen Speiseöl abgerieben werden. Dies bringt die Farben zum Leuchten und die Eier erhalten einen schönen Glanz.

 

 

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